Aktuelles

 

Spätere News aus 2004


5.11.04: In Oberhasli soll ein Wakeboard-See enstehen


Wie der "Zürcher Unterländer" meldet, soll in Oberhasli bei Rümlang ein 10 Hektaren grosser künstlicher See mit einem Wasserskilift entstehen. Ein Maisfeld soll mit einer Plastikplane ausgelegt werden, dann sollen Wälle darum aufgeschüttet werden und schliesslich soll das Feld mit Wasser aufgefüllt werden. Ein Wasserskilift zieht dann die Wakebaorder im Kreis im See herum. Der Wasserskilift ist ökologischer als die powerstrotzenden 300-PS-Mastercraft-Boote auf dem Zürisee, der Lift braucht dennoch auch noch so viel Strom, wie zwei Einfamilienhäuser . Diese Anlage ist sicher eine Bereicherung für alle Wakeboarder, leider können die Surfer und die Kanuten aber nichts damit anfangen. Wir wünschen den Intitianten jedoch viel Glück bei der Umsetzung ihrer innovativen Idee. Mehr Infos gibts auf www.wakeboardlift.ch .

28.10.04: Surfen im Mineralwasser: Migros baut eine Flowrider-Indoorwelle


Surferinnen im Flowrider des Alpamare Deutschland Die Verwaltung der Migros hat am 28.10.04 dem Bau eines "Aqui Park" auf dem Gelände der ehemaligen Hürlimann Brauerei in der Enge zugestimmt. Das Erlebnis- und Wellnessbad im Stil des Alpamares soll 59 Millionen Franken kosten, schreibt der Tages Anzeiger. Im Bad eingeplant wurde auch eine Indoor-Welle nach dem Flowrider-Prinzip. Das ganze Bad wird mit dem dort quellenden Aqui-Mineralwasser betrieben. Die Planungs und Bewilligungszeit wird auf 18 Monate geschätzt, die Bauzeit ebenfalls. Wenn alles gut läuft, können Surfer also im Jahr 2007 in Zürich indoor surfen. Der grösste Detailhandelverkäufer ist also wie wir der Meinung, dass sicher eine Nachfrage nach einer Trainingsmöglichkeit für Surfer vorhanden ist, bzw. dass sich ein solcher Bau auch finanziell lohnt. Mehr Infos und erste Modellbilder könnt ihr auf der Homepage des Architekten Max Dudler sehen.
Der Verein Stehende Welle freut sich über eine solche Anlage. Wir wissen allerdings. dass eine Flowrider-Welle sehr viel Energie braucht. Zwei starke Turbinen (2 x 63'000 Watt) "schiessen" einen ca. 20cm dicken Wasserfilm in einer Breite von 5 bis 10 Metern mit bis zu 50 km/h Geschwindigkeit auf eine schanzenähnliche Quarterpipe. Wir glauben, dass eine Welle in einem Fluss viel ökologischer wäre, da sie die Energie aus dem fliessenden Wasser bekommt und keinen elektrischen Strom verbrauchen würde.



10.10.04: Verein Uferzone empfiehlt dem Stadtrat die Welle


Der Verein Uferzone hat in einem Brief an den Gesamt-Stadtrat der Stadt Zürich die Stehende Welle beim Elektrizitätswerk Letten empfohlen. Der Verein setzt sich für eine spontane Atmosphäre, Kulur und die besondere Qualität an der Flanier- und Kulturmeile zwischen dem Jugendkulturhaus Dynamo und dem Gemeinschaftszentrum Wipkingen ein. Zur "Uferzone" gehören: Jugendkulturhaus Dynamo, Badeanstalt Oberer Letten, Sommerrestaurant Cambium, Baroffen, Tanzhaus Wasserwerk, Gartenbauamt, Fachstelle Naturschutz, Respekt Badeanstalt Unterer Letten, Filmfluss, GZ Wipkingen, Frequenz Flusssbar und die Sue Allen Bar. Mehr dazu auf der Homepage des Vereins Uferzone.



30.9.04: Bald eine Welle in Bern, Thun und Winterthur, aber nicht in Zürich?


Weil sich der Verein Stehende Welle generell für eine Welle einsetzt, möchten wir Euch folgende News nicht vorenthalten: Eine Gruppe um Sportmanager Herbert Burren hat sich schon vor zwei Jahren für eine Trainingsstelle für Wildwasserkanuten in Winterthur stark gemacht. Die Anlage wäre beim Neumühlewehr in der Töss bei einem grossen Wehr geplant, ist allerdings für Surfer eher weniger geeignet und bis jetzt an Finanzierungsschwierikeiten gescheitert, jedoch noch nicht ganz vom Tisch. Gleichzeitig hat Burren Pojekte in Thun und Bern eingegeben, wo in den nächsten Jahren grosse Wehre umgebaut werden und allenfalls auch Trainingsanlagen für Kanuten entstehen könnten. Von der zweiten Gruppe, die an der Werdinsel plant, ist leider nichts zu erfahren.



12.9.04: Zürich braucht Mut


Wie sich in den letzten Tagen zeigt. wird das Fussball-Stadion im Hardturm leider nicht zu Stande gekommen. Mindestens nicht vor der publikumsträchgiten EM 2008, wenn ganz Europa auf Zürich geschaut hätte. Die Zürcher scheinen wenig veränderungsfreundig und stur neuen Projekten gegenüber zu sein.. Wir hoffen, dass der Stadtion-Entscheid einen Denkprozess auslöst, was die Inovations- Freudigkeit dieser Stadt betrifft. Leider hat dieser Entscheid ein Verhinderer-Image verbreitet, weit über die Landesgrenzen hinaus. Mit einer Stehenden Welle könnte dem entgegnet werden. Think about! Was meinst du dazu? Sag deine Meinung im Gästebuch >



3.9.04: Die Migros plant eine Indoor-Welle


Wie der Tages Anzeiger schreibt, plant die Migros im Hürlimann-Areal ein grosses Schwimmbad mit einer künstlichen Welle im Flowrider-Prinzip. Für das grosse Projekt à la Alpamare mit vielen Fun-Bädern ist ein Architektur-Wettbewerb am laufen, der Ende September entschieden wird.
Die Migros betont, dass sie schon seit zwei Jahren eine solche Indoorwelle am planen ist. Der grösste Detailhandelverkäufer ist also wie wir der Meinung, dass sicher eine Nachfrage nach einer Trainingsmöglichkeit für Surfer vorhanden ist, bzw. dass sich ein solcher Bau auch finanziell lohnt.
Der Verein Stehende Welle freut sich über eine solche Anlage. Wir wissen allerdings. dass deine Flowrider-Welle sehr viel Energie braucht. Starke Turbinen "schiessen" einen ca. 20cm dicken Wasserfilm in einer breite von 5 bis 10 Metern sehr schnell auf ein schanzenähnliche Quarterpipe. Wir glauben, dass eine Welle in einem Fluss viel ökologischer wäre, da sie die Energie aus dem fliessenden Wasser bekommt und keinen elektrischen Strom verbraucen würde. Wir bleiben dran und warten auf einen Entscheid der Migros.



30.8.04: Die Jung FDP unterstützt das Projekt


Heute hat uns eine Pressemeldung der Jungfreisinnigen der Stadt Zürich erreicht. Sie stehen hinter uns und fänden eine Stehende Welle für die Stadt Zürich eine Bereicherung. Die Jungfreisinnigen glauben an die technische Realisierung der Welle und glauben auch, dass die die Natur würde nicht beeinträchtigt wird, da das Flussufer im Bereich der Welle jetzt schon betoniert ist. Vielen Dank für die Unterstützung! Wir lassen uns noch nicht entmutigen und bleiben dran!



27.8.04: Leserbriefe im Tages Anzeiger


Heute sind drei Leserbriefe im Tages Anzeiger erschienen. Wir finden die Argumentationen gut, lies sie doch gleich selber. Zudem gehts ab in unserem Gästebuch! Teils politisch korekt, teils tief unter der Gürtellinie. Wie am Anfang des Gästebuchs steht: Es werden keine beleidigende, oder politisch unkorekte Beiträge akzeptiert. Gut begründete Kritik ist aber immer willkommen.



26.8.04: Auch die Comic-Eva macht mit


Neben zwei Artikel mit PRO und KONTRA im Tages Anzeiger ist die Welle auch im täglichen Eva-Comic aufgenommen worden:
Tages Anzeiger 26.8.04 S.15



25.8.04: Unfreiwilliges Going Public


Eigentlich wollten wir bei unseren persönlichen Freunden Mitglieder werben für unsern Verein. Doch nach gut einem halben Jahr, seit diese Webseite für unsere Partner und Sponsoren auf dem Netz steht, ist es dennoch passiert... Das Projekt ist zur Presse durchgesickert. Schade. Wenn wir einen so frühen Going Public" geplant hätten, dann hätten wir ihn sicher anders gemacht.
Trotz Berichterstattung auf CNN, in einer kalifornischen Zeitung, in der New York Post und in Australien hat uns dies mehr Geschirr zerschlagen als dass es uns Nutzen gebracht hätte. Wir hoffen dennoch bei den Behörden auf Akzeptanz zu stossen, und sind froh, wenn möglichst viele entweder ihre Meinung zum Projekt abgeben, oder ihre Meiunung im Gästebuch hinterlassen (nicht anonym und politisch korrekt. Versteht sich.) Eine Umfrage auf der Webseite der Pendlerzeitung 20Minuten hat ergeben, dass 62% Prozent für eine Welle sind und 38 Prozent dagegen.