Aktuelles

 

Spätere News aus 2006


17.12.06: Erste Fluss-Wellen in den USA

Andere Städte machen vorwärts:
In Calgary in Kanada wird der Bow-River mitten in der Stadt nächsten Sommer zu einem grossen Wildwasserpark mit mehreren Wasserbecken für Kanuten und Surfer umgebaut. Das Projekt in der drittgrössten Stadt Kanadas (ca. 1 Mio Einwohner), das über 5 Millionen Dollar kostet ist schon beschlossen und voll finanziert. Mehr Infos auf: www.harviepassage.ca
In Eugene , der drittgrössten Stadt im US-Bundesstaat Oregon (nahe der Westküste im Nordwesten der USA) haben die Stadtbehörden dem Bau einer künstliche Welle für Surfer und Kanuten mitten in der Stadt im grossen Fluss Willamette zugestimmt. Das Projekt soll innert fünf Jahren, also bis im Jahr 2012, vollendet sein und wird der Stadt mit rund 150'000 Einwohnern wohl die erste künstliche Welle in den USA bescheren. Wir bleiben dran.

16.10.06: Vereins-GV am 14. November

Als Verein mussten wir auch dieses Jahr eine Generalversammlung abhalten. Sie fand im Vereinsjahr 06/07 am Dienstag, 14. November um 19 Uhr im Clubhaus des Kanu Clubs Zürich an der Schipfe 33b direkt neben der Limmat statt (am gleichen Ort wie letztes Jahr). .
Wir haben zur Zeit rund 320 Mitglieder. Damit du sehen kannst, wer sonst noch dabei ist, kannst du die Liste der Mitglieder (PDF) ansehen. (Verschiedene kommerzielle Unternhemen haben sich interressiert an den Daten , darum publizieren wir aus Datenschutzgründen nur Vorname, Initiale des Nachnamens und Wohnort).

20.8.06: Über 200 haben demonstriert

Klick für Grossansicht Die Demo für die Welle war ein voller Erfolg: Mehr als 200 Surfer und Kanuten sind die Limmat runter gepaddelt, die meisten mit Board oder Kanu. Mit so einem Aufmarsch hatten wir nicht gerechnet, da am Samstag noch die Wakesurf-Tour in Stäfa einen Contest hatte und in Thun das grosse Riverjam-Event für Surfer und Kanuten statt fand. (Ein nächstes Mal müssen wir uns alle frühzeitig koordinieren..). Kurz vor 2 Uhr waren so viele Teilnehmer da, dass wir gar kein Gruppenfoto machen konnte, auf dem alle, Kanuten und Surfer drauf sein konnten. Ungeplant aber trotzdem schön, formierten sich alle Teilnehmer vor der Quaibrücke zu einem grossen Kreis. Dann gings Brücke um Brücke den Fluss hinunter beobachtet von hunderten erstaunter Passanten und Touristen. Mit leichter Verspätung erreichten wir den Platzspitz, wo sich viele noch in chilliger Atmosphäre auf der Wiese liegend aufwärmten. Vielen Dank für Eure Teilnahme!

Es berichteten:

Radio DRS Regionaljournal (mp3) Tages Anzeiger 20Minuten-Online
TV Tele Züri (mov 12MB) 20Minuten 20Minuten-Online-Bildergalerie
Radio NRJ (mp3) Das Tagblatt NZZ-Online
Radio Zürisee Der Landbote Ordnungspolitischer Podcast

Zur Bildergalerie zum Limmatride.

Zur Alprausch-Bildergalerie (Klick auf:->Cabaret -> Events -> Limmatride)

9.5.06: Backwash-Wakeurf-Contest

veletawakesurfcontestAuch dieses Jahr wieder findet ein Wakesurf-Contest am 26. August 2006 in Rüschlikon statt. Für eine geringe Startgebühr kannst du am ohne Leine auf der Heck-Welle eines Wakeboard-Bootes der Segelschule Veleta deine Künste zeigen und auch Preise gewinnen. Anmelden und mehr Infos erhalten kannst du unter www.veleta.ch.

12.8.06: Demo für die Welle am 19. August

Am 19. August gibts eine Demo auf der Limmat. An diesem Samstagnachmittag möchten wir zeigen, wie viele Leute eine solche Stehende Welle als Sportanlage dringend wollen. Dafür paddeln wir am 14 Uhr von der Quaibrücke zum Platzspitz .
Komm auch und sag es Deinen Freunden weiter.

Ob Kanut, Surfer oder einfach InteressierteR: Alle dürfen mitpaddeln. Es gibt einen Kleidertransport vom Bürkliplatz zum Platzspitz. Parkplätze gibt es keine, du musst also mit den Öffentlichen Verkehrsmittel kommen. Und schwimmen musst du können, wir übernehmen keine Haftung. Mehr Infos zur Demo.

1.8.06: River-Jam in Thun

Am 19. und 20. August findet mitten in der Stadt Thun ein grosses Surf- und Kanu-Spektaktel statt. In der Stehenden Welle hinter der Scherzligschleuse messen sich die Rider in einem Contest. Der Kanu-Wettkampf findet am Samstag statt und der Surf-Contest am Sonntag. Ideal, denn so können alle Surfer am Samstag in Zürich an die Wellen-Demo teilnehmen. Mehr Infos über den Anlass in Thun, der nur ein Vorgeschmack auf die Kanu Weltmeisterschaft in Thun in zwei Jahren ist. gibts auf riverjam.ch.

11.7.06: Wake-Surf-Contests in Meilen

Mit drei Wakesurf-Contests bietet die Wakesurftour eine spannende Reihe von Wettkämpfen in dieser neuen Sportart. Ein weiterer Contest findet am 5. August im Seebad in Stäfa statt. Hier kannst du noch mal zeigen, wie gut du surfen kannst. Den Siegern der einzelnen Stopps der O'Neill Wakesurftour winken attraktive Preise. Der Surfer, welcher die gesamte Tour als Bester abschliesst, fliegt als VIP an den Pro-Surf-Event O'Neill Trofeo nach Teneriffa!
Der letzte Wakesurf-Contest fand am Wochenende des 15. Juli im Horgner Seegüetli im Rahmen der alljährlichen Beachparty statt. Anmelden kann man sich entweder über das Internet oder gleich vor Ort. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Mehr Infos gibts auf wakesurftour.ch

5.7.06: Welle in Winterthur

Wie am 4. Juli der Heute-Abendzeitung zu entnehmen ist, regt sich etwas in Winterthur: Herbert Burren hat für den Kajak Club der Naturfreunde Winterthur eine Bewilligung erhalten für 10 Tage eine Welle einzurichten. In der Töss bei der Auwiesenbrücke werden mit einem Kran Autobahn-Betonelemente (New Jersey-Elemente) in den Fluss gestellt, so dass eine Welle für Kanuten und Surfer entsteht. Dies ist ein Test für einen geplanten Wildwasserpark und er hängt aber noch sehr vom Wasserstand ab. Burren ist schon länger an diesem Projekt und hat auch für andere Städte (siehe auf dieser Seite weit unten). Wir wünschen dem Projekt viel Glück und werden sicher mal an der Töss anzutreffen sein.

15.6.06: Jeden Donnerstag Paddeltraining

Für alle ASVZ-Berechtigten (immerhin rund 60'000 in der Stadt Zürich) gibts ab sofort jeden Donnerstag ab 18 Uhr im Seebad Wollishofen ein Paddeltraining. Hier kannst Du deine Rücken- und Schultermuskulatur trainieren, damit du in den Ferien in der richtigen Welle nicht gleich schlapp machst. Mittlerweile sind die Wassertemperaturen auch ganz angenehem. Idealerweise bringst du dein eigenes Board (egal ob Long-, Short-, Body- oder sogar Windsurf-Board) mit, es ist jedoch auch möglich für 5.- ein ASVZ-Brett zu mieten (melden bis 18:30).

10.6.06: Drei Wake-Surf-Contests an der Wakesurftour

Auch dieses Jahr organisiert WakeAndSki einen Wakesurf-Contest beim Wassersportzentrum am Zürihorn. Am 1. Juli startet hier im sauberen Zürisee-Wasser die Wakesurftour, welche drei Contests umfasst. Tourstopp Nummer zwei findet am 15. Juli im Horgner Seegüetli im Rahmen der alljährlichen Beachparty statt. Der finale Showdown ist am 5. August in der Badi Stäfa. Den Siegern der einzelnen Stopps der O'Neill Wakesurftour winken attraktive Preise. Der Surfer, welcher die gesamte Tour als Bester abschliesst, fliegt als VIP an den Pro-Surf-Event O'Neill Trofeo nach Teneriffa!
Anmelden kann man sich entweder über das Internet oder gleich vor Ort. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Mehr Infos gibts auf wakesurftour.ch.

3.6.06: Riversurf-Contest am Wave And Wheels

Zum zweiten Mal findet in Bremgarten das Wave & Wheels am 16. bis 18. Juni statt, ein riesiger Event mit Contest in vielen Freestyle-Sportarten. Unter anderm gibts auch wieder einen Surf-Contest auf der neuen Flusswelle ohne Abgase von fetten Wakeboard-Booten. Dafür haben sich rund 140 Surfer aus In- und Ausland angemeldet. Unter anderem auch Pro's aus den USA. Viele Infos dazu gibts auf wave-wheels.ch. Check it out!

11.5.06: Aufpumpbare Welle funktioniert in den USA

Für alle Kritiker, die der Technik eines Wellen-Dammes misstrauen: Wir erfinden hier die Welt nicht neu: Jeroen vom Kanuten-Portal playak.com hat uns darauf hingewiesen, dass in den USA bereits die aufpumpbare Welle 'The Bladder' existiert und funktioniert. Im Ort Horseshoe Bend in Idaho gibts in einem Fluss eine künstliche Stehende Welle, die per aufpumpbaren Damm verstellt werden kann. Sie wurde als Sportanlage für Kanuten eingerichtet. Wenn du Google Earth installiert hast, kannst du die Welle mit den Koordinaten 43° 54.51' N, 116° 11.46' W entweder auf playak.com oder direkt in Google Earth genauer anschauen. Spannend auf alle Fälle.

9.5.06: Uni-Studie: Surfer geben immer mehr Geld aus

Die Studie zum Thema 'Wertschöpfung der Trendsportart Wellenreiten in der Schweiz' der drei Studenten Pascal Eberhard, Christin Probst und Corina Schmutz des Institut für Freizeit und Tourismus der Universität Bern ist fertig. Sie ist sehr aufschlussreich und besagt, dass der Surfsport am boomen ist und dass Surfer auch richtig viel Geld ausgeben für ihren Sport. Hier kannst du die Studie downloaden.

2.5.06: Keine Unterstützung vom Stadtrat

Fast heimlich, versteckt im Trubel des 1. Mais, wurde die Antwort des Stadtrats auf unsere Interpellation (PDF) an den Stadtrat bekannt. Sie ist mit dem Datum des 4. Aprils versehen (vor rund einem Monat) und hat die Neue Züricher Zeitung zu einem kleinen Artikel (PDF) veranlasst. Der Stadtrat hat 'keine grundsätzlichen Einwände gegen die Sportart Wellenreiten, sofern sie an einem Ort ausgeführt wird, der dafür geeignet ist'. (Die Kanuten hat der Stadrat vergessen..) Er will jedoch eine Schmälerung der EWZ-Energieproduktion nicht hinnehmen, und sei sie noch so klein (Gemäss unseren Berechnungen kleiner als 0,2 Promille).
Doch noch ist nicht aller Tage Abend: Die sieben Stadträte haben hiermit nur eine Interpellation beantwortet. Ein sogenanntes Postulat muss nun noch vom Gemeinderat behandelt werden, was noch dauern kann. Dieser kann nun über die Realisierung der Limmatwave am Standort des Unteren Letten zu entscheiden.
Der Standpunkt des Stadtrates überrascht uns nicht, ist er doch generell sehr wenig innovativ Die Stadt Zürich hat Problem mit der Zeit zu gehen und schafft es kaum, sogar für die Massensportart Fussball ein Stadion zu bauen. Auch ein Freestyle Park für die mittlerweile in jeder Schulklasse mehrfach vorhandenen Skater braucht 8 Jahre zur Realisierung.
Doch wir bleiben dran. Man bedenke nur, dass vor 20 Jahren Snowboarder in den Alpen als Spinner abgetan wurden und auf den meisten Skiliften nicht zugelassen waren. Doch auch auf dem Wasser wird es sich längerfristig ändern: Die Wehre in den Flüssen sind bis anhin nur Wasser-Geschwindikeits-Stopper und werden früher oder später auch eine sportliche Komponente haben. Da sind wir überzeugt! Danke für Deine Unterstützung!

2.5.06: Server-Ausfall

Wir möchten uns entschuldigen: Auf Grund eines unzulänglichen Server-Ausfalls bei unserem Host war diese Webseite für mehr als einen Tag offline. Wir werden entsprechende Konsequenzen ziehen, damit dies nicht mehr vorkommt.

14.3.06: So gross ist der Energieverlust des EWZ-Letten

Leider verursacht der Wellensack am idealsten Standort Letten bei dem oberhalb gelegenen Wasserkraftwerk einen Produktionsverlust. Der Sack staut Wasser auf, weswegen die Elektriztätswerke das Limmatawassser ein bisschen weniger weit runterfallen lassen können und somit ein bisschen weniger Energie produzieren.
Wie hoch genau dieser Verlust ist, das war bis jetzt verwirrend. Wir wollen jedoch unsere Berechnungen offen legen und Klarhait schaffen. Die Rechnungen basieren auf den Zahlen des Geschäftsbericht 2004 der EWZ.
Die Zahlen varieren, je nachdem mit welcher Zahl man den Produktionsverlust vergleicht. Wichtig ist: die EWZ hätten einen Einkommensverlust von weniger als 0.05 ProMILLE, bzw weniger als 52'000 Franken. Dies ist eine relative sehr kleine Zahl und könnte v on den Limmatwave-Betreibern finanziell ausgeglichen werden.
Eine genaue Aufstellung der Zahlen findest du im PDF EWZ-Stromminderung.

10.3.06: Uni-Arbeit: Wie viel Geld haben Surfer?

Und hier wieder einmal ein Fragebogen: Die drei Studentinnen Pascal Eberhard, Christin Probst und Corina Schmutz der Universität Bern schreiben am Institut für Freizeit und Tourismus eine Forschungsarbeit über das Thema "Wertschöpfung der Trendsportart Wellenreiten in der Schweiz. Sinn und Zweck dieser Arbeit ist die Erfassung der Ausgaben betreffend der Sportart Wellenreiten in der Schweiz. Die Hauptaufgabe ist die empirische Erforschung dieser Daten. Unter anderem würden wir gerne aktive Surfer anhand eines Fragebogens befragen.
Wer mithelfen will, zu beweisen, dass Surfer auch wirtschaftlich ernst zu nehmen sind, kann dies tun, indem er/ sie den Fragebogen in .doc-Format (37kb) herunterlädt, ihn ausfüllt und an die Studentinnen an die Email cprobst@students.unibe.ch bis 5. April zurückschickt . Vielen Dank.

20.2.06: Die Bremgarten-Welle braucht deine Unterstützung

Bildquelle: playak.com In Bremgarten ist zur Zeit einiges los: Bagger stehen da, wo sonst Wasser fliesst. Betonelemente werden im Fluss verlegt und gefährliche Armierungseisen abgetrennt.
Zu Verdanken ist dies alles dem Schweizerischen Kanuverband. Er hat die Gunst des Augenblicks erkannt und den Niedrigwasserstand zum Anlass genommen, das Wehr vor dem Verfall zu retten und die europaweit bekannte Anlage zu reparieren. Nicht eine Million wir ursprünglich geplant, sondern "nur" 130'000 Franken kosten die Arbeiten. Davon haben die Kanuten schon fast den ganze Betrag aufgetrieben. Es fehlen noch rund 20'000 Franken.
Weil auch Surfer die Welle genutzt haben und dies wohl auch in Zukunft tun wollen, wäre es gerecht und fair auch einen Beitrag zu leisten. Wir rufen darum alle Surfer auf, auch ihr Scherflein an dem genialen Wiederaufbau beizutragen. Beträge können auf des Konto Konto Nr. 552353.54, lautend auf Schweizerischer Kanu-Verband, Raiffeisenbank Möhlin, 4313 Möhlin, Clearing-Nr. 80706 IBAN: CH2780706000055235354 (bitte Verkerk «Bremgarten» anbringen) überwiesen werden
Sponsoren können sich bei Christian Ryser melden.
Mehr Infos und Bilder gibts im PDF zur Sanierung des Honeggerwehrs.

13.2.06: Geri Lauber ist im Stadtrat

Wir möchten Geri Lauber herzlich zur Wahl in den Stadtrat der Stadt Zürich gratulieren! Er war es, der an die Welle geglaubt hat und das Postulat und die Interpellation für die Abklärung der Realisierung der Limmatwave in den Gemeinderat eingegeben hat. Wir freuen uns, einen innovativen und sportfreudlichen Vertreter im Stadtrat zu haben. Erst recht, weil Herr Lauber vorraussichtlich das Schul- und Sport-Departement der Stadt übernehmen wird.

21.1.06: Artikel in Tagi und 20Minuten

Ein aufschlussreiches Interview über die touristische Attraktivität einer Stehenden Welle in Zürich ist am 24.1.06 im Tages Anzeiger erschienen. Kurz zuvor hat 20Minuten vom 19.1.06 von unserem Projekt einer Manifestation für die Stehende Welle berichtet.

21.1.06: Klarheit zu Postulat und Interpellation

Wie schon unten beschrieben, haben wir im Zürcher Gemeinderat ein sogenanntes Postulat und eine Interpellation eingeben, damit die Zürcher Regierung die Chancen und die Machbarkeit einer Stehenden Welle abklären muss. Wie wir erst jetzt erfahren, hat der Stadtrat das Postulat , den Standort für eine Limmatwelle beim Letten zu prüfen, am 26.10.05 abgelehnt. Leider ohne Begründung.. Das tönt zwar negativ, ist jedoch noch keine definitive Entscheidung, weil ein Postulat erst vom Stadtrat und dann vom Gemeinderat behandelt wird. Die Stellungsnahme und die Diskussion im Gemeinderat hat jedoch noch nicht statt gefunden.
Neben dem Postulat haben wir noch ein Interpellation eingegeben, welche innert 6 Monaten behandelt werden muss. Dies ist in unserem Falle der 5. April 2006. Wir warten.

21.1.06: Surfer an die Macht!

Aus Sicht der Surfer und Kanuten, welche für eine Stehende Welle in der Limmat kämpfen, haben die Stadtratswahlen vom 12. Februar auch Vorteile: Wir können genau diejenige in die Stadtregierung heben, die FÜR die Welle sind, und andere nicht wählen, welche sich GEGEN die Limmatwave einsetzen. Natürlich hoffen wir, dass der frei werdenden Sitz von Geri Lauber CVP eingenommen wird, der für uns das Postulat und die Interpellation eingegeben hat.
Bei den Gemeinderatswahlen, würden wir hoffen, dass es auch Christine Seidler SP wieder schafft und die Jungliberalen (FDP) mehr Macht bekämen und sogar Mauro Tuena SVP, der die Limmatwave 'eigentlich noch gut findet, solange es den Steuerzahler nichts kostet' wieder gewählt wird.. Doch es können ja nur die Personen, die im gleichen Kreis leben wie der KandidatIn, diese dann auch wählen..


Frühere News aus 2005