Aktuelles

 

13.11.08: Verschollene Mitglieder

Wie das so ist: Beim Umzug sind die Adressänderungen meist das Letzte, an das man denkt. So mussten wir bei unserem jährlichen Postversand feststellen, dass einige von den 400 Mitglieder nicht mehr an der Adresse wohnen, die bei uns im Mitgliederverzeichnis steht. Leider haben wir von diesen auch keine funktionierende Emailadresse. Falls Du also eine der folgenden Personen kennst, mail uns bitte deren aktuelle Post- und Emailadresse an anmeldung ät limmatwave.ch oder teil Ihnen den Misstand mit. Wir vermissen: Andreas Blaser, Barbara Braun, Katrin Christen, Gary Domington, Sebastian Gull, Christian Mathis, Daniel Muther, Reto Stützle, Philipp Strub und Donat Schulthess. Vielen Dank fürs Helfen.

1.11.08: Vereins-GV am 17. November

Als Verein werden wir auch dieses Jahr eine Generalversammlung abhalten. Sie findet für das Vereinsjahr 07/08 am Montag, 17. November um 19 Uhr im Clubhaus des Kanu Clubs Zürich an der Schipfe 33b direkt neben der Limmat statt (am gleichen Ort wie letztes Jahr).
Wir haben zur Zeit rund 400 Mitglieder. Die Traktandenliste ist jetzt online: Traktandenliste (PDF).

17.8.08: Die Demo war ein voller Erfolg

Rund zweihundert Surfer und Kanuten erschienen am 12:30 ohne Auto am Bürkliplatz und paddelten anschliessend zu einem grossen Kreis vor die Quaibrücke. Weil sich das Wasservolumen in der Limmat nach den starken Regenfällen von 80 Kubikmeter/Sekunde auf 290 m3/s fast vervierfacht hatte, konnten wir nicht wie geplant die Limmat runter ziehen. Aber auch so war eine farbige und frohe Demo. Wir möchten allen Helfern danken: Der Zürisee Schiffahrtsgeselleschaft ZSG, die die Limmatschifffahrt eingestellt hätte, Dr. med Lifeguard Karel, unserem Motorbootfahrer Beni, Alprausch für die Blumeketten, allen Flyer-Verteilern, Fabrizio&Alex für den Kleiderbus, und allen, die gekommen sind! Zur BILDERGALERIE.

Folgende Presseartikel sind erschienen:

NZZ online 20minOnline (mit Galerie) Mittelland Zeitung (PDF) RadioNRJ (MP3)
Der Landbote(11.8.08,PDF) TagesAnzeigerOnline BlickOnline (mit Galerie) Punkt.ch
Der Landbote (18.8.08) lautundspitz.ch (Bildergalerie) Tages Anzeiger TagesAnzeigerKolumne(PDF)
20Minuten(PDF) 20Minutes (Welschland,PDF) Le Matin Dimanche(PDF) Zürisee Zeitung(PDF)

16.8.08: Limmatwave-Demo am Samstag, 16. August

Update: Die Demo findet statt bei jedem Wetter. Schliesslich sieht man auf Surf-Spots auf der ganzen Welt Leute auch bei dem grössten Sau-Wetter in den Wellen. Die Wassertemperatur ist 21 Grad. Weil das Durchfluss-Volumen jedoch weiter über 180 Kubikmeter pro Sekunde ist, können wir nicht die Limmat runterpaddeln sondern bleiben im Zürisee. Heute Samstag soll es Wolkig bis sonnig werden, mit 14 bis 21 Grad.
Leider gibt es immer noch keine Wellensport-Anlage. Darum wollen wir zum dritten Mal zeigen, wie viele Kanuten und Surfer eine solche Stehende Welle dringend wollen. Am Samstag, 16. August treffen sich Wellensportler um 12:30 Uhr bei der Schwanen-Rampe beim Bürkliplatz um pünktlich um 13 Uhr die Limmat runter zum Platzspitz zu paddeln. Für den Kleidertransport ist gesorgt und auch dieses Jahr ist die Demo von der Polizei bewilligt. Bring dein Surfbooard oder Kanu und Deine Freunde mit!

Die Demo endet spätestens um 14 Uhr auf dem Platzspitz. Danach treffen wir uns im nahen Dynamo. Wer das ganze Wochenende surfen will, dem empfeheln wir nach der Demo und für Sonntag den Event On The Water Love in Wädenswil.

19.6.08: Save The Wave: Wir energiesparen uns die Welle

Das schleckt leider keine Geiss weg: Die Limmatwave am Letten vermindert bei Betrieb die Stromprouktion beim EWZ Letten. Doch es gibt einen Ausweg: Wir suchen 500 Personen, die das Energiesparabkommen "Save The Wave" unterschreiben. Mit kleinen Energiesparmassnahme können sie somit die Produktionsminderung ausgleiche, ja sogar noch mehr sparen. FAQs zu Save The Wave.

18.6.08: Das Postulat knapp nicht vor dem Gemeinderat

Das von Stadtrat Gerold Lauber (CVP) und Gemeinderat Christian Traber (CVP) im Jahr 2005 eingereichte Postulat zur Stehenden Welle war am Mittwoch, 17. Juni auf der Traktandenliste als Traktandum Nr. 18 im Zürcher Gemeinderat geplant. Es reichte aber nur gerade für die 17 Traktanden vorher, die Nr. 18 wurde vertagt und wird später behandelt.

Das Postulat heisst im Worlaut ' Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, wie die Realierung des innovativen Projekts Limmatwave unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen der Anwohnerschaft unterstützt werden kann.' Ein 'Nein' des Gemeinderates würde also kein Aus für das Projekt bedeuten. Wir gedenken auch dann weiter zu machen, und uns mit den Besitzern, Pächtern und Betreibern von Gewässern zu einigen, um die künstliche Wellen dennoch möglich zu machen.

Wir haben die Limmatwave auch an der Versammlung des Quartiervereins Wipkingen vorgestellt und haben viele positive Stimmen dazu erhalten. Auch bei einer Begehung des Standoertes Letten in Zusammenarbeit im dem QV Wipkingen konnten wir direkt Fragen beantworten und Verständnis ernten. Leider waren damals jedoch nur wenige interessierte Wipkinger anwesend, obwohl die Begehung im Quartierblatt und auf wipkingen.net angekündigt war.

Damit Surfer, Kanuten und Wasserfreunde jedoch bei den nächsten Wahlen wissen, welche Politker auch Wasser-Freunde sind und die Welle unterstützen (und darum wählbarer) sind, werden wir hier auf der Homepage auflisten, welche Politiker und Parteien FÜR und welche GEGEN das Limmatwave-Traktandum Nummer 18 gestimmt haben.

1.2.08: Schleuse am Letten geplant

Die Vereinigung Kulturmeile Hardbrücke will die Limmat bis zum Escher Wyss Platz schiffbar machen. Dies ist in einem Artikel im Tages-Anzeiger (PDF) zu lesen. Dafür soll unterhalb der Badi Unterer Letten ein Wehr gebaut werden und auf der Hähe des Drahtschmidlis eine Schleuse ( Projekt-Plan PDF , Quelle: KulturmeileHardbrücke).
Wir stehen der Idee aus verschiedenen Gründen grundsätzlich positiv gegenüber. Einerseits stehen für das grosse Projekt (ca. 10 Mio Fr.) grössere Bauarbeiten an, bei denen irgendwo sicher die Möglichkeit bestünde, auch eine Surf welle einzubauen. Gerada auch, weil für die Schifffahrt das Wasser aufgestaut werden müsste, entstehen grössere Wasser-Nivaeuunterschiede. Genau diese brauchen wir für den Betrieb der Welle. Auch würde diese Schiffbar-Machung den Traditionalisten zeigen, dass auch der Letten in Bewegung sein darf und nicht für alle Ewigkeit gleich bleiben muss.
Wir sind aber auch der Meinung, dass dies eine spannende Flause ist, jedoch viel zu teuer und zu aufwändig, um wirklich umgesetzt zu werden. Da ist die Surfwelle schon ziemlich ausgearbeitet und elaboriert und der Einbau wäre in gut einer Woche vollendet.

25.1.08: Projektarbeit der Universität Zürich über die Stehende Welle

Die vier Studenten der Universität Zürich Nadja Belviso, Tanja Maag, Ptrick Schmartz und Claude Sturzenegger haben am Institut für Umweltwissenschaften eine Projektarbeit zur Methodik und Praxis der Umweltplanung mit dem Thema der Stehenden Welle am Standort Letten gemacht. Wir möchten Ihnen auch auf diesem Weg herzlich danken. Sie kommen zum Schluss, dass die Stehende Welle am Standort Letten keine Belastung für die Umwelt wäre, gerade auch weil heute schon links und rechts das Flussufer des Kanals senkrecht betoniert oder mit Spuntwänden praktisch keine Flora und Fauna zulassen. Doch lies die Arbeit doch gleich selbst: (PDF, 50 Seiten) .

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