Aktuelles
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9.11.09: Limmatwave-Demo in Fotoband verewigt Sind Surfer und Kanuten ein sehenswürdiger Anblick in Zürich? Diese Frage mit 'Ja' beantwortet hat zumindest die Fotografin Tonia Luisa Villiger, welche einen neuen Foto-Bildband '1001 Stadt Zürich' über unsere Stadt veröffentlicht hat. Dort ist auf Seite 37 ganzseitig unsere farbige Limmatwave-Demo zu sehen. Das Fotobuch eignet sich bestenst unsere Stadt auswärtigen Touristen vorzustellen, denn es ist zweisprachig in Deutsch und Englisch gehalten.
Hoffentlich merken noch ein paar andere Entscheidungsträger, dass surfende und kanutierende Wassersportler einer Stadt einen farbigen Tupfer aufsetzen können und manifestieren, was für sauberes Wasser Zürich in der Limmat hat. |
9.11.09: Die Vereins-GV am 11. NovemberAls Verein haben wir auch dieses Jahr eine Generalversammlung abgehalten. Sie fand für das Vereinsjahr 08/09 am Mittwoch, 11. November um 19 Uhr im Clubhaus des Kanu Clubs Zürich an der Schipfe 33b direkt neben der Limmat statt (am gleichen Ort wie letztes Jahr). Zur Zeit hat der Verein rund 430 Mitglieder. |
22.9.09: Studie zum Surf-Tourismus in MundakaWir möchten Euch eine kleine, 30-seitige Studie zum Potential des Surfens vorstellen. Mundaka ist einer der bekannten Surf-Orte im Baskenland am Atlantik und von Zürich eines der 'nahesten' Ziele für Surfer. Nachdem im Jahre 2004 eine Flussbegradigung in der Region vorgenommen wurde, sind an Stränden von Mundaka durch eine neue Sttrömungsdynamik die Sandbänke weggewaschen worden, welche die bekannten Mundaka-Wellen verursacht hatten. Auch die Surfer verschwanden und ein Weltcup-Surf-Wettkampf musste neu an einem anderen Ort durchgeführt werden. Die Behörden gaben darauf diese Studie in Auftrag, um für das Potential des Surftourismus auf die Region in Erfahrung zu bringen.Interessante Resultate sind, dass der durchschnittliche Surftourist rund 30 Jahre alt ist, einen Universitäts-Abschluss hat, rund 1500 km gereist ist, um in Mundaka surfen zu gehen, und durschnittlich 120 Euro pro Tag im 2000-Seelen-Dorf ausgibt. Studie 'The Impact of Surfing on the Local Economy of Mundaka, Spain' (PDF) |
26.8.09: In München setzt sich die SPD-Sport-Stadträtin für eine Welle ein n München bewegt sich etwas: Die SPD in der Münchner Stadtregierung will Surfen im Eisbach im Englischen Garten und an der Isar grundsätzlich erlauben. In einem Antrag fordert Sportstadträtin Verena Dietl ein entsprechendes Konzept von der Stadtverwaltung. Auch der Freistaat Bayern renkt ein und will die Bestimmungsgewalt über den Fluss vom Staat auf die Stadt München übertragen. Im Baudepartment der Stadt laufen derzeit die Vorklärungen für einen Beschluss zur Machbarkeitsstudie der 'Isarwelle' auf Hochtouren. Sie soll bis Ende des Jahres den Auftrag gegeben werden. Die Welle soll nicht regelbar sein und fix bei der Wittelsbacher Brücke zu stehen kommen. Mehr Infos im
Artikel der Zeitung 'Welt'
und auf der
Webseite der SPD-München Stadt.
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26.8.09: Stadtrat in München setzt sich für Welle einIm Baudepartment der Stadt der Stadt München laufen derzeit die Vorklärungen für einen Beschluss zur Machbarkeitsstudie der 'Isarwelle' auf Hochtouren. Die Münchner SPD hat diese angeregt und der Münchner Stadtrat soll voraussichtlich Ende des Jahres soll den Auftrag dazu geben. Die Welle soll nicht regelbar sein und fix bei der Wittelsbacher Brücke zu stehen kommen. Mehr Infos im Artikel der Zeitung 'Welt'.
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26.8.09: Zweites Wellen-Projekt bei der Werdinsel
Jetzt ist es publik: Es gibt ein zweites Projekt einer Stehenden Welle in der Stadt Zürich. Dieses entstammt nicht von
Verein Stehende Welle, sondern vom TV-Moderator und Energy-Tropfen-Vertreiber Chris Bachmann und seinem Partner Joseph Schöninger.
Lange war das Projekt nur Insidern bekannt, dann wurde es vor ein paar Tagen
in unserem Gästebuch erwähnt. Nun hat es auch den Weg in die Presse gefunden in einem
Artikel im Winterthurer Landboten (PDF).
Als Standort haben Chris und Joseph das Wehr bei der Werdinsel gewählt. Wir haben diesen Standort auch abgeklärt, jedoch baurechtlich und was die Anwohner-Akzeptanz den Standort Letten als viel idealer angesehen. Dort gibt es jedoch bekanntlich das Problem des Produktions-Verlustes des EWZ um 0,05 ProMILLE (nicht 0,5 Prozent wie der Blick am Abend schrieb, 100x weniger). Der Verein Stehende Welle wünscht dem Projekt viel Glück und bedauert, dass vor vier Jahren eine Zusammenarbeit abgebrochen wurde.
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23.8.09: Auch die 4. Demo war ein Erfolg Rund 150 Surfer und Kanuten sind dieses Jahr am 12:30 ohne Auto am Bürkliplatz erschienen. Das sind zwar ein bisschen weniger als letztes Jahr, es gab damals aber auch nicht einen 15-Grad Temperatur-Sturz und grossen Regenschauer in der Nacht zuvor. Auch die Wassertemperatur ist dieser einen Nacht von über 26 Grad auf 22 Grad gefallen. Zur kleinereren Teilnehmer-Zahl hat wohl auch beigetragen, dass diese Woche in Frankreich die Swiss Surfing Week und anschliessend die Schweizermeisterschaften im Wellenreiten statt findet.
Alle zusammen paddelten zuerst zu einem grossen Kreis vor die Quaibrücke und dann bis zum Platzspitz hinab. Wir möchten allen Helfern danken: Der Zürisee Schiffahrtsgeselleschaft ZSG, die die Limmatschifffahrt eingestellt hatte, Dr. med Lifeguard Karel, unserem Motorbootfahrer Martin, Alprausch für die Blumenketten, allen Flyer-Verteilern, Fabrizio&Chris für den Kleiderbus, und allen, die gekommen sind! |
2.8.09: Swiss Surfing Games und Schweizer Meisterschaften
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5.8.09: 4. Limmatwave-Demo am 22. August
Nun ist es definitiv: Am Samstag 22. August 2009 um 12:30 Uhr treffen wir uns wieder an der
Schwanenrampe beim Bürkliplatz in Zürich mit Surfboards und Kanus. Und wenn es regnet: Dann erst Recht! :-) Die
Wassertemperatur ist genug warm: Fast 23 Grad. Für Samstag ist zudem eine Lufttemperatur von 23 Grand angesagt. Nun hoffen wir noch, dass das Durchfluss-Volumen
nicht 180 Kubikmeter Wasser pro
Sekunde übersteigt. Doch dies ist kaum der Fall.
Wir wollen zeigen, wie viele Leute die Limmatwave wirklich wollen und dass dass Fluss-Surfen ein wahrhaftiger Sport ist und dass wir ganze nette Menschen sind :-).Die Demo ist von der Polizei bewilligt und wir hoffen, dass wir dieses Jahr bis zur Platzspitzanlage runter paddeln können und nachher im Jugendhaus Dynamo feiern können. Mehr Infos folgen hier auf dieser Seite und auf der Limmmatride-Infoseite oder abonniere unseren Newsletter. |
22.7.09: Bungee-Surfen ist gefährlichAm 21. Juli ist es tragischerweise gleich zu zwei tödlichen Unfällen in Kanton Aargau und Solothurn gekommen. Dabei kamen unabhänging voneinander zwei Bungee-Surfer, die ein flexibles Seil am Ufer oder an einer Brücke befestigt hatten, ums Leben kamen. So schön Gleitsportarten auf dem Wasser auch sind: Bewegtes Wasser in Flüssen hat eine unglaubliche Kraft, die oft unterschätzt wird. Kommt es zu Verwicklungen oder einem Hängenbleilben mit einem Seil, dann ist es um so schwieriger, sich zu befreien. Darum: Bungee-Surfen ist gefährlich, Fluss-Surfen dagegen wenigerAus Sicherheitsgründen ist unsere geplante Stehende Welle wie folgt konsturiert: 1. Es gibt keine Walzen oder Strudel, das Wasser fliesst laminar. So kann neimand vom Wasser festgehalten werden. 2. Es sind keine Leashes erlaubt (Verbindungs-Kordel zwischen Brett und Fuss). So kann es zu keinen Verwicklungen oder Hängenbleiben kommen, wenn ein Surfer ins Wasser fällt. 3. Anfänger tragen grundsätzlich einen Helm, so dass sie bei Stürzen den Kopf auch mal am Brett anschlagen können, ohne dass sie ohnmächtig werden. 4. Es gibt zu jeder Zeit, wenn die Welle hochgefahren ist, eine Aufsichtsperson mit SRLG-Brevet 1. Generell gibt gibt es wohl kaum eine Sportart, bei der Unfälle zu 100% ausgeschlossen werden können. Wir glauben jedoch, dass Fluss-Surfen so sicher wie das Schwimmen in einer Badeanstalt sein kann. Gewisse Regeln müssen jedoch auf Grund des starken Wassers eingehalten werden. |
1.6.09: Wie es weiter gehtEs ist ruhiger geworden um die Limmatwave, doch das Projekt geht weiter. Mit dem Hintergrund-Wissen, dass auch ein Stadion für den beliebtesten aller Sports, den Fussball, in Zürich ewig braucht und auch der Freestylepark in der Brunau nach 10 Jahren Planung noch immer nicht realisiert ist, sind wir uns bewusst, dass wir mit einer 'neuen' Sportart in Zürich auf harten Granit beissen müssen. Doch wir bleiben dran! Steter Tropfen hölt den Stein. Von Tennis über Basketball bis hin zu Minigolf: Viele Sporarten haben in der Stadt Zürich je Tausende Quadratmeter für ihre Sportanlagen. Wir sind darum sicher, dass die Verantwortlichen irgend wann zur Einsicht kommen, dass auch fürs naturverbunden Surfen und Kanutieren eine Trainingsanlage nötig ist. Bis dahin danken wir allen Mitgliedern herzlich für ihre Unterstützung! |
16.6.09: Noch ein Wellen-Versuch
Insider wissen es: Der Verein Stehende Welle ist nicht die einzige Initianten-Gruppe, die eine Sportanlage einer Stehende Welle plant.
(Wir sind aber die einzigen in Zürich!) Im Kanton Aargau haben Kollegen einen Test im grösseren Masstab gewagt
und eine wellenbildende Konstruktion in einem Kanal versenkt. Die Welle war surfbar und die Konstruktion hat gehalten.
Leider können wir dazu nichts weiteres sagen. |
20.6.09: Die Anwohner sind uns wichtig Der ideale Standort der Welle am Letten gehört zum Quartier Wipkingen. Darum ist der Verein Stehende Welle beim Quartierverein Wipkingen Mitglied und wir besuchen seit drei Jahren regelmässig die Generalversammlungen und stehen dort interessierten Wipkingern und Wipkingerinnen Rede und Antwort.
Mitte Juni hat der Gesamtstadtrat das Quartier Wipkingen besucht, also alle Stadträte inklusive der neuen Präsidentin Corine Mauch (aber ohne Kathrin Martelli). Er hat sich alle schönen und auch problematischen Seiten dieses Stadtteils zeigen lassen. Dies findet nur rund alle zwanzig Jahre statt. Für eine Begehung des Standorts am Letten reichte die Zeit dann leider nicht. Jedoch konnten wir das Thema der Limmatwave in Zusammenarbeit mit dem Vorstand dew Quartiervereins Wipkingen dennoch zur Sprache kommen lassen. Das Echo war überraschenderweise gar nicht negativ. Dem Vernehmen nach soll sich nur noch Esther Maurer gegen die Limmatwave geäussert haben. Und diese tritt bekannterweise bei den Erneurungswahlen im Jahr 2010 nicht mehr an. |
19.6.08: Save The Wave: Wir energiesparen uns die WelleDas schleckt leider keine Geiss weg: Die Limmatwave am Letten vermindert bei Betrieb die Stromprouktion beim EWZ Letten. Doch es gibt einen Ausweg: Wir suchen 500 Personen, die das Energiesparabkommen "Save The Wave" unterschreiben. Mit kleinen Energiesparmassnahme können sie somit die Produktionsminderung ausgleiche, ja sogar noch mehr sparen. FAQs zu Save The Wave. |